Jan Mayen
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Einleitung

Als klei­ner, lite­ra­risch ange­hauch­ter Ein­stieg in die fas­zi­nie­ren­de, bizar­re, wild-schö­ne Vul­kan­in­sel Jan May­en sol­len ein paar Fotos und Zita­te die­nen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Bil­der fin­den sich auf den übri­gen Sei­ten die­ser Web­sei­te.

»Still mit zit­tern­den Son­nen­ne­beln, die Luft unend­lich klar und perl­mut­ter­ar­tig blau. Die Vul­kan­ke­gel, die so oft in Nebel ein­ge­hüllt sind, erschei­nen schar­fum­ris­sen. Die Schmelz­was­ser­bä­che gluck­sen unter dem Schnee. Klei­ne rot­blü­hen­de Blu­men bele­ben den kärg­li­chen Boden. Über­all ein Lebens­brau­sen und –erwa­chen nach dem Win­ter! Wol­ken von Vögeln kann man sehen, und in der Luft ist ein Sum­men fern und nah. Auf den Fels­vor­sprün­gen sit­zen dicht an dicht die Alken, See­pa­pa­gei­en krei­schen vor ihren unter­ir­di­schen Höh­len, Lum­men und Eider­gän­se zie­hen im Son­nen­schein über die Insel«

Ein­drü­cke eines frü­hen Jan May­en – Besu­chers

Das Schild an der nor­we­gi­schen Sta­ti­on (2004) auf Jan May­en.

Das Schild besagt:

»Theo­rie ist, wenn man alles ver­steht, aber nichts funk­tio­niert.
Pra­xis ist, wenn alles funk­tio­niert, aber kei­ner ver­steht, war­um.
Auf die­ser Sta­ti­on ver­ei­nen wir Theo­rie und Pra­xis so,
dass nichts funk­tio­niert und kei­ner ver­steht, war­um«

Letzte Änderung: 04. Dezember 2013
Copyright: Rolf Stange