Jan Mayen
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Guineabukta

Die Gui­nea­buk­ta liegt ganz im Süden an der Nord­küs­te von Jan May­en. Der Name stammt aus dem 17. Jahr­hun­dert, der Ursprung ist unklar. Die­se Bucht ist weit und sehr offen. Im Gegen­satz zu Titeltbuk­ta und Sju­hol­lendar­buk­ta in der Nähe gibt es kei­nen Sand­strand. Das Ufer besteht aus Stei­nen und gro­bem Geröll, bedeckt mit gro­ßen Men­gen Treib­holz, und liegt völ­lig unge­schützt. Ent­spre­chend ist auch kei­ne nen­nens­wer­te Nut­zungs­ge­schich­te bekannt, etwa durch Wal­fän­ger oder Trap­per.

Jan_Mayen_Guineabukta

Auf­fal­lend ist hin­ge­gen die Häu­fig­keit brü­ten­der Vögel. Vor allem Eide­ren­ten fin­den sich um die Gui­nea­buk­ta her­um in gro­ßer Zahl. Sie baden in der klei­nen Lagu­ne in Ufer­nä­he und brü­ten ver­steckt zwi­schen den Fel­sen der Lava­strö­me, die sich über­all um die Gui­nea­buk­ta her­um erstre­cken. Soll­ten Sie jemals in die­sem Bereich zu Fuß unter­wegs sein (äußerst unwahr­schein­lich, falls Sie nicht Mit­ar­bei­ter der Sta­ti­on sind oder wis­sen­schaft­li­che Feld­ar­beit betrei­ben), hal­ten Sie sich im Bereich der Gui­nea­buk­ta vom Ufer fern, blei­ben Sie dich­ter am Berg­hang, um Stö­run­gen an den Nes­tern zu ver­mei­den.

Jan_Mayen-Guineabukta-Auschnitt

Aus­schnitt: Gui­nea­buk­ta

Die dich­ten Moos­tep­pi­che und far­ben­fro­hen Flech­ten sind sehr beein­dru­ckend.

Fotogalerie Guineabukta

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Letzte Änderung: 12. Juli 2016
Copyright: Rolf Stange